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Familienzulagen

Seit dem 1. Januar 2009 ist das Bundesgesetz über die Familienzulagen (FamZG) in Kraft. Dieses gibt einen nationalen Rahmen vor, nach dem die Kantone ihre Gesetzgebung auszurichten haben.

Die Familienzulagen sollen die Kosten, die den Eltern durch den Unterhalt ihrer Kinder entstehen, teilweise ausgleichen. Sie umfassen Kinder- und Ausbildungszulagen sowie die von einzelnen Kantonen eingeführten Geburts- und Adoptionszulagen.

Seit 1. Januar 2013 sind alle Selbständigerwerbenden in der Schweiz obligatorisch dem FamZG unterstellt. Sie sind somit anspruchsberechtigt aber auch beitragspflichtig. Die Selbständigerwerbenden müssen sich im Kanton ihres Geschäftssitzes zwingend einer Familienausgleichskasse anschliessen.

Für die Familienzulagen in der Landwirtschaft bleibt das Bundesgesetz über die Familienzulagen in der Landwirtschaft (FLG) als Spezialgesetz weiter bestehen.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Die AHV-Ausgleichskassen und ihre Zweigstellen geben gerne Auskunft.

Für detaillierte Auskünfte und Fragen können Sie sich an Ihre AHV-Ausgleichskasse oder deren Zweigstellen wenden, die Sie gerne und kompetent beraten:

Ansprechpartner - Ausgleichskassen

Weitere Informationen finden Sie in folgenden Dokumenten und Links:

Mit dem nachstehenden Berechnungstool kann für die meisten Konstellationen die Erst- und Zweitanspruchsberechtigung bestimmt werden. Änderungen in der Anspruchsberechtigung müssen umgehend gemeldet werden. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitte die zuständige Familienausgleichskasse.

Berechnung Familienzulagen: (Erst-)Anspruchsberechtigung